Anne Rice

Anne Rice wurde am 4. Oktober 1941 als Howard Allen O’Brien in New Orleans geboren. Sie wurde streng katholisch erzogen und besuchte eine Klosterschule. Die Tochter irischer Einwanderer litt als Jugendliche nach dem Tod ihrer Mutter unter Panikattacken. Der Vater zog mit seinen beiden Töchtern nach Texas, wo Anne Stan Rice kennenlernte, den sie 1961 heiratete. Sie studierte Politik in Denton und San Francisco.

1965 veröffentlichte sie ihre ersten Kurzgeschichten in einem Studentenmagazin. Ein Jahr später wurde ihre Tochter Michelle geboren, die im Alter von 5 Jahren an Leukämie starb. Die Eltern verkrafteten dies nicht und wurden zu Alkoholikern. 1973 begann Anne wieder mit dem Schreiben. 1976 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Interview with the Vampire“, in dem sie den Tod ihrer Tochter verarbeitete und der ihr großen Erfolg bescherte. Aus dem Roman entstanden die „Vampire Chronicles“, eine zehnbändige Reihe um den Vampir Lestat, die sie berühmt machte, vor allem nach der Verfilmung von „Interview with the Vampire“ 1994.

1978 wurde ihr Sohn Christopher geboren, der ebenfalls Schriftsteller wurde. 1989 zog Anne mit ihrer Familie zurück nach New Orleans. 1990 begann sie mit ihren zweiten Buchreihe, einer Hexen-Saga. Daß sie die beiden Reihen schließlich vereinigte, kam bei ihren Lesern nicht so gut an.

Anne Rice leidet an Diabetes mellitus. Seit sie in ein diabetisches Koma fiel, setzt sie sich für die Früherkennung von Diabetes ein. Ihr Mann starb 2002 an einem Hirntumor. Nach ihrer Abkehr vom christlichen Glauben während ihrer Collegezeit hat sie nun zur Kirche zurückgefunden und möchte nicht mehr über Vampire und Hexen schreiben, sonden sich christlichen Themen zuwenden. Unter den Pseudonymen Anne Rampling, A. Roquelaure und A.N. Roquelaure hat Anne Rice diverse Erotik-Romane veröffentlicht.


Offizielle Homepage: http://annerice.com/



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Textquelle: http://www.phantastik-couch.de/anne-rice.html


                                          Bernhard  Hennen

Bernhard Hennen wurde 1966 in Krefeld geboren. Er studierte Germanistik, Archäologie und Geschichte in Köln. Danach arbeitete er als Rundfunkjournalist beim Westdeutschen Rundfunk und war Redakteur des Fanzine ZauberZeit. Während dieser Zeit führten ihn Reisen nach Mittelamerika und in den Vorderen Orient.

Er verfasste zahlreiche Bücher für das Rollenspiel „Das Schwarze Auge“, unter anderem zusammen mit Wolfgang Hohlbein, mit dem er befreundet ist.

Bernhard Hennen ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt seit 2000 in Krefeld.

Zu seinen ersten Werken zählt das DSA Spiel "Das schwarze Auge", aber am bekanntesten ist wohl sein "Elfenzyklus", welcher um die "Drachenelfen erweitert wird.


Offizielle Homepage: http://www.bernhard-hennen.de/


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Textquelle: http://www.phantastik-couch.de/bernhard-hennen.html


                                            Stephen King

Stephen Edwin King, geboren am 21. September 1947 in Portland, Maine, USA, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der sich in erster Linie mit Schauderhaften Horror-Geschichten einen Namen machte. Der damalige Englischlehrer schaffte 1977 seinen Durchbruch mit seinem veröffentlichten Roman „Carrie”, einer mittlerweile mehrfach verfilmten Horrorgeschichte um ein 16-jähriges Mädchen, das über telekinetische Fähigkeiten verfügt und damit ein fürchterliches Blutbad anrichtet. Seinem erfolgreichen Erstlingswerk folgten mehr als 40 weitere Romane (darunter „Shining”, „Cujo”, „Friedhof der Kuscheltiere”, „Es” und „The Stand”), über 100 Kurzgeschichten, mehrere Novellen, Gedichte und Drehbücher, mit denen King das Horror-Genre nachhaltig prägte — nicht zuletzt deshalb werden seine Geschichten auch häufig bei den Simpsons parodiert.


Homepage: http://stephenking.com/


Textquelle: http://simpsonspedia.net/index.php?title=Wer_ist_eigentlich_Stephen_King%3F

Bildquelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://lajohannesson.com/wp-content/uploads/2013/11/Stephen-King-stephen-king-20117261-1980-2560.jpg&imgrefurl=http://lajohannesson.com/2013/11/review-of-stephen-kings-on-writing-a-wise-intimate-and-revealing-tale-told-by-a-regular-guy/&h=2560&w=1980&tbnid=CmbJqHtL0YFoBM:&zoom=1&tbnh=94&tbnw=73&usg=__L-_LFWZv_Q6gQi2n1Fm1SRgRDtU=&docid=l-_SmFqNnzGByM



                                       Christoph Hardebusch

Christoph Hardebusch wurde am 24. September 1974 in Lüdenscheid geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er in Marburg zunächst Betriebswirtschaft, später Anglistik, Germanistik und Geschichte. Nebenher arbeitete er in einem Alten- und Pflegeheim. Mit 30 zog er nach Heidelberg und machte ein Praktikum in einer Werbeagentur in Mannheim, wo er als freier Texter übernommen wurde. Das Schreiben war schon lange sein Hobby, doch 2005 machte er es zu seinem Beruf. Ein Jahr danach erschien seine erstes Buch. Christoph Hardebusch lebt heute mit seiner Frau in Heidelberg.


Homepage: http://www.hardebusch.net/index.shtml


Text entnommen: http://www.phantastik-couch.de/christoph-hardebusch.html


Foto: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.hardebusch.net/bilder/content/pressedienst/christoph_hardebusch3.jpg&imgrefurl=http://www.hardebusch.net/presse_i.shtml&h=2560&w=1920&tbnid=Ur9KyJQKrKsh1M:&zoom=1&tbnh=91&tbnw=68&usg=__S_CCSCcTwppEr8sOWnlofoQkZUg=&docid=J8-xlzkJCMamlM


                                          Marion Zimmer Bradley

arion Eleanor Zimmer wurde am 3. Juni 1930 in Albany, New York, geboren. Im jungen Alter von 17 Jahren begann sie, sich für Science Fiction zu interessieren und verfasste ihre ersten Kurzgeschichten. Sie tauschte mit Dutzenden von SF-Fans Meinungen aus und gab ein Fanzine heraus. 1949 heiratete sie Robert A. Bradley, einen dreißig Jahre älteren Eisenbahnangestellten, von dem sie sich 1964 wieder scheiden ließ. 1950 wurde ihr Sohn David geboren. 1953 erschienen ihre ersten beiden Kurzgeschichten: "Keyhole" und "Woman only". Erst im Jahre 1958 wurde ihr erster Darkover Roman veröffentlicht: "The Planet Savers" (Retter des Planeten oder auch Expedition der Bittsteller) 1964 macht sie ihren "Bachelor of Arts" an der texanischen Hardin-Simmons-Universität und heiratete nach der Scheidung von Robert A. Bradley den Numismatiker Walter Breen. Im gleichen Jahr wurde auch ihr zweiter Sohn Patrick Russell Breen geboren. 1965 erschien ihr erster ernstzunehmender Darkover Roman "The Bloody Sun" (Die blutige Sonne). Mit ihm und mit jedem weiteren Roman wuchs die Darkover Fangemeinde. Dies war der Anfang einer SF-Ära, die zu MZBs Lebenswerk wurde. Aber ihren größten Erfolg erreichte sie 1983 mit der Veröffentlichung von "Die Nebel von Avalon". Dieser Roman konnte auch die Kritiker und Leser überzeugen, die keine Science-Fiction oder Fantasy Freunde waren. Seitdem gab es noch weitere nachfolge Romane zu den "Nebeln von Avalon", aber auch andere "Serien" entstanden. Hier sind die Serien Ruwenda, Glenraven und die Light-Serie zu erwähnen. Des weiteren entstanden einige sehr gute Romane, die keinen Bezug zu einer Serie haben. Zu erwähnen wären hier die Romane "Die Feuer von Troja" oder "Die Tochter der Nacht". Ersterer handelt, wie der Name schon sagt, von den Mythen um Troja. Der zweite Roman ist die Umsetzung der Oper "Die Zauberflöte" MZB hat am Anfang ihrer Karriere auch unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben. Sie veröffentlichte unter anderem erotische Romane als Miriam Gardner und Lee Chapman. Außerdem schrieb sie unter den Pseudonymen Morgan Ives, Valerie Graves und John Dexter. Leider starb Marion Zimmer Bradley am 25. September 1999 an den Folgen eines Herzinfarktes; ihre Geschichten aber werden ewig weiter leben.


Bildquelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/cb/MarionZimmerBradley.jpg&imgrefurl=https://en.wikipedia.org/wiki/Marion_Zimmer_Bradley&h=250&w=250&tbnid=cmBrQS1MmTSsWM:&tbnh=104&tbnw=104&usg=__KbV8k_GcZrMpROPAXh9k8A-sw0Y=&docid=0aPh7g5ViGi3cM&itg=1


Textquelle: http://www.lovelybooks.de/autor/Marion-Zimmer-Bradley/


                                               Dean Koontz

Dean Raymond Koontz wurde am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania geboren. Er wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf und wurde von seinem alkoholsüchtigen Vater misshandelt. Im Alter von acht Jahren schrieb er bereits seine ersten Kurzgeschichten, die er an Verwandte und Nachbarn verkaufte, um sein Taschengeld aufzubessern.

1965 verkaufte er seine erste Kurzgeschichte an einen Verlag. 1966 heiratete er Gerda. Nach dem College-Abschluss schrieb er weiterhin Science Fiction-Kurzgeschichten, konnte jedoch nicht davon leben und unterrichtete als Englischlehrer an einer High School, wo er oft Ärger mit den Eltern seiner Schüler bekam, weil er im Unterricht Science Fiction Literatur, z.B. von Heinlein behandelte.

1969 wurde er freier Schriftsteller. Doch der Beginn seiner Karriere verlief schleppend, denn er machte oft schlechte Erfahrungen mit Verlagen. Er kam daraufhin von Science Fiction ab und versuchte sich unter Pseudonymen in anderen Genres. Er schrieb in verschiedenen Genres unter verschiedenen Namen. So benutzte er die Pseudonyme Leigh Nichols, Brian Coffey, K. R. Dwyer, Deanna Dwyer, Owen West, John Hill, Anthony North, Aaron Wolfe, Richard Paige, Leonard Chris und David Axton. Erst als er Erfolg hatte, benutzte er wieder seinen richtigen Namen. Später wurden auch die Neuauflagen alter Romane wieder unter Dean R. Koontz veröffentlicht. 1981 erreichte er mit „Night Whispers“ erstmals die Bestseller-Liste der New York Times.

Er arbeitet bis zu 14 Stunden am Tag und zwischen 70 und 80 Stunden wöchentlich. In seinem Haus besitzt er eine Bibliothek mit rund 30.000 Büchern für Recherchen. Seine Lieblingsautoren sind Ray Bradbury, Theodore Sturgeon, Charles Dickens und Robert A. Heinlein.

Koontz schrieb bislang über 80 Bücher. Diese sind in 38 Sprachen übersetzt worden. Pro Jahr werden etwa 17 Millionen Koontz Bücher verkauft, bisher mehr als 200 Millionen.

Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange County, Kalifornien


Homepage: http://www.deankoontz.com/


Bildquelle: http://a5.files.biography.com/image/upload/c_fit,cs_srgb,dpr_1.0,q_80,w_620/MTI1NjA0NTA3OTc0NDIwNDkw.jpg


Textquelle: http://www.phantastik-couch.de/dean-koontz.html