Sonntag, 14.02.2016

Autoreninterview

 

Hallo Asmodina,
erstmal vielen lieben Dank, dass du dich dazu bereit erklärt hast, mir ein paar Fragen zu beantworten.
Stell dich doch bitte erst einmal in ein paar Sätzen vor, damit meine Leser auch wissen, mit wem sie es überhaupt zu tun bekommen, bevor ich damit beginne, dir ein paar Löcher in den Bauch zu fragen.

Hallo, ich wurde 1985 in Helmstedt geboren. und bin in Autorenkreisen unter dem Namen Asmodina Tear bekannt. Dieses Pseudonym steht für mein Dasein und Betrachtungsweise als Gothic-Autorin. Meine Genres sind Lyrik, Paranormal Romance, Fantasy, Thriller, alle Arten von Erotik und allgemeine Belletristrik, außerdem betätige ich mich gerne als Cover-Model.


1. Wann hast du mit dem Schreiben angefangen und wer oder was hat dich dazu animiert?

Mit dem Schreiben habe ich begonnen, als ich zehn Jahre alt war. Die Animation dafür war zum einen mein Bücherkonsum, außerdem waren mir die Vorgaben in der Schule immer zu einfach, zu kurz. Ich fand immer, dass man daraus mehr machen könnte.

2. Hast du schon einige der Orte besuchen können, die du in deinem Buch beschreibst? Wenn ja, welcher ist dir dabei besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Das habe ich noch nicht getan, aber in diesem Jahr liegt ein Besuch des Schlosses Versailles im Bereich des Möglichen.

3. Wie läuft so ein Schreibnachmittag bei dir ab? Brauchst du dafür völlige Ruhe oder hast du Musik im Hintergrund laufen? Machst du dir vorher Notizen zu den jeweiligen Kapiteln? Hast du ein bestimmtes Ritual, was das Schreiben an sich angeht?

Während des Schreibens höre ich immer Musik, bevor ein neues Projekt, sogar Gedichte, seinen Anfang nimmt, kreiere ich immer einen regelrechten Soundtrack.

Ein bestimmtes Ritual habe ich nicht, aber ohne einen vernünftigen Plot würde ich nie einen Roman beginnen.

4. Hast du selbst einen Lieblingsautor oder ein Lieblingsbuch?

Ein Lieblingsbuch habe ich nicht, aber ich verehre Stephen King, Anne Rice und die deutschen Fantasy-Autoren.


5. Welches ist dein größter – mit dem Schreiben verbundener  - Traum?

Abgesehen davon, es hauptberuflich zu machen, würde ich gerne mal meine oben genannten amerikanischen Vorbilder treffen und mit ihnen arbeiten.


6. Bestimmst du die Titel deiner Bücher selbst oder holst du dir dabei Hilfestellungen, wie z.B. Ideen derer, die dir nahe stehen oder deiner Leser?

Im Allgemeinen wähle ich den Titel nach meinem eigenen Gefühl, bin aber für Kritik diesbezüglich durchaus offen.


7. Wie lange schreibst du ungefähr an einem Buch und welches Buch oder welches deiner anderen Werke liegt dir besonders am Herzen?

Je nach Umfang des Themas benötige ich für das Schreiben vier bis zwölf Wochen. Das variiert sehr stark, weil zu den Romanen auch noch Ausschreibungen für diverse Anthologien dazu gekommen.

Am meisten liegt mir meine „Rosen-Reihe“ am Herzen, weil sehr viele Gefühle, Erinnerungen und Ereignisse in diesen Büchern stecken.

8. Entwirfst du deine Buchcover selbst oder übernimmt das jemand anders?

Ich arbeite mit einem professionellen Designer zusammen. Das gestaltet sich folgendermaßen: Ich teile ihm meine Vorstellung und den Inhalt des Buches mit und er macht einen ersten Entwurf. Über Verbesserungen diskutieren wir dann gemeinsam.



9. Wenn du keine Autorin geworden wärst, womit würdet du dann jetzt deine Geld verdienen bzw. reicht dir das Veröffentlichen deiner Bücher, um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten?

Ich habe eine Ausbildung im Büro gemacht, doch sie hat mich nicht wirklich erfüllt. Zur Zeit reicht es noch nicht zum Leben, aber ich bin optimistisch, weil ich für das eine Jahr schon viel geschafft habe. Ansonsten würde ich versuchen, als Übersetzerin zu arbeiten.


10. Hast du schon mal eine Lesung organisiert oder würdest du gerne mal eine für deine Leser veranstalten?

Ich habe bereits in Hamburg, Berlin und in einem Webradio gelesen. Es war sehr schön und ich werde definitiv noch mehr Lesungen veranstalten.


11. Wenn du nicht gerade schreibst, womit verbringst du deine Nachmittage? Hast du ein Hobby, welches dir neben dem Schreiben sehr am Herzen liegt?

Ja, ich gehe gerne auf Konzerte, treffe Freunde oder schaue mir alte Gebäude wie Schlösser an.


12. Wenn du dir Chance hättest, einer deiner Charaktere aus deinen Büchern zu sein.. wen würdest du wählen?

Flowery…über sie darf ich allerdings noch nicht allzu viel sagen, da ich sonst einiges über eines meiner neuen Werke verraten würde.


13. Kann deiner Meinung nach jeder ein Buch schreiben oder braucht es dafür bestimmte Voraussetzungen?


Grundsätzlich kann natürlich jeder schreiben. Aber um wirklich ein professioneller Autor zu sein, muss man meiner Meinung nach, Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen haben. Außerdem viel und möglichst querbeet lesen, spezielles Interesse in einem Fachgebiet ist ebenfalls von Vorteil.

 

 

14. Hast du schon mal etwas geträumt, was hinterher auch wirklich wahr geworden ist?

 

Ja, besonders, was meine Musen betrifft.


15. Wie würdest du reagieren, wenn plötzlich eine deiner Buchfiguren an deiner Haustür klingeln würde?

Ich würde ihn anstarren wie einen Geist und dann hereinbitten.

16. Wenn jetzt z.B. "Die schwarzen Rosen von Versailles" verfilmt werden würde, welche beiden Schauspieler würdest du dafür wählen?

Für „Louis“ käme nur ein bestimmter Musiker infrage, bei Agato..hmm..vielleicht Tom Cruise.


17. Wie holst du dich am besten wieder aus einem Kreatief und was rätst du anderen, die sich gerade darin befinden?

Glücklicherweise habe ich selten ein Tief, aber wenn dann würde ich und das ist auch der Rat an andere, den Kopf freikriegen z.B. Spazierengehen, lesen, fernsehen, einfach etwas anderes tun.


18. Als Selbstleser, hast du schon mal ein Buch abgebrochen oder gibst du jedem Buch eine Chance?
 

Ich gebe jedem Buch eine Chance. Es kommt selten vor, das mir etwas gar nicht gefällt.


19. Und zu guter Letzt..  Weil wir oben schon die Frage nach dem mit dem Schreiben verbundenen großen Traum hatten, welches ist dein größter – nicht mit dem Schreiben verbundener  - Traum?

Ganz viel Wissen zu haben.


Vielen Dank liebe Asmodina, dass du dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Ich wünsche dir alles Gute und werde mich selbstverständlich auch in Zukunft mit deinen Büchern beschäftigen... wobei, was heißt ich werde.. in dem Fall muss ich. ;)

 

Ich danke der Bloggerin für die Zeit und hoffe, das ihr die anderen Bücher ebenso gefallen werden

 

http://sakuyasblog.blogspot.de/2016/02/schon-ein-loch-im-bauch-asmodina-tear.html


Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von  KruemelGrimo

Frankreich im Jahre 1785: als der Thronfolger Louis Charles geboren wird ahnt niemand welches Schicksal ihm bevorsteht. Als er als kleiner Junge an akuter Rachitis erkrankt, flieht seine Mutter Marie Antoinette, die bereits ihren ersten Sohn an die Krankheit verlor, auf Bälle. Dort lernt sie Agato kennen, einen Vampir. Durch sein Blut wird Louis gerettet. Aber die Revolution ist nicht aufzuhalten. Agato bringt Louis und seine Schwester nach Belgien, die Flucht der Eltern scheitert. Als Louis der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen muss schwört er blutige Rache und bittet Agato ihn in einen Vampir zu verwandeln.

Dieses Buch ist der erste Teil einer Vampirgeschichte angesiedelt zur Zeit der französischen Revolution. Der Hauptprotagonist Louis ist Frankreichs Thronfolger und als er tödlich erkrankt rettet ihn der Vampir Agato durch sein Blut. Nun ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten kann auch er die Hinrichtung seiner Eltern nicht verhindern. Der Rachedurst treibt ihn dazu Agato zu bitten ihn in einen Vampir zu verwandeln.

In diesem Buch stehen vor allem die Ereignisse der französischen Revolution im Vordergrund nicht die Vampirgeschichte. Das damalige Leben vor und während der Revolution ist gut beschrieben, auch wenn sie der Vampirgeschichte ein wenig angepasst werden musste. Die genauen Beschreibungen der Bekleidung war mir manchmal zu viel, zu uninteressant, auch wenn es das historische Bild abrundete.

Das die geschichtlichen Ereignisse eine so große Rolle spielen macht für mich den Reiz dieses Buches aus und die Vampirgeschichte kam als Bonus dazu. Punkten kann die Geschichte auch bei mir, weil sie nicht die modernen Klischees von Vampiren bedient.

Mein Fazit:
Eine gute Geschichte, in dem die historischen Ereignisse die Hauptrolle spielen und die eigentliche Vampirgeschichte neugierig auf die Fortsetzung macht. Leseempfehlung für Freunde von Vampirgeschichten im historischen Gewand.


Ich danke aus ganzem Herzen


https://www.facebook.com/tanjasbuecherwelt?ref=tn_tnmn


Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von  Elfenfeder

Als Urlaubslektüre gekauft, habe ich schon nach den ersten Seiten mit Königin Marie Antoinette mitgefiebert. Als Leser merkt man sofort, dass die Autorin sich intensiv mit der Geschichte der französischen Revolution auseinandergesetzt hat. Vor allem die Kleidung und die Ausstattung bei Hofe sind sehr plastisch und verstärken den historischen Charakter. Gut gefallen hat mir, dass die Vampire nicht dem üblichen Klischee à la Twilight entsprechen, sondern der Zeit gemäß distinguiert dargestellt

sind.


Fazit: Kurzweiliges Lesevergnügen! Ich freue mich auf die Fortsetzung.


Ich danke von ganzem Herzen


https://www.facebook.com/tiranorg?fref=ts



Meinung zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von  Madeleine

Soooo ich habe die Leseprobe zu dem Roman " Die schwarzen Rosen aus Versailles" fertig gelesen und muss sagen Hut ab , das Buch ist spannend geschrieben und bei vielen Stellen kann man mitfühlen also lesen lohnt sich. 


https://www.facebook.com/Bloggerin.Madeleine?fref=ts



               Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von Lavazza

Buch: Die schwarzen Rosen von Versailles

 

Autorin: Asmodina Tear

Eigentlich wollte ich nur eine Leseprobe,aber die liebe Asmodina  war so lieb und hat mir den ganzen Roman zukommen lassen.
Ich war beim Prolog schon so neugierig, das ich es kaum abwarten könnte, endlich los zu lesen. Es ist ein wirklich toller Roman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Auch nach mehreren Kapiteln war ich noch genauso gespannt wie am Anfang. Ich dachte ,okay liest du mal so 3 - 4 Kapitel und dann legst du es weg. Aber wie das manchmal so ist musste ich natürlich weiterlesen. Und das ist genau das was ich als Leserin haben möchte. Ich war bis zum Ende so vertieft, das ich es garnicht weg legen wollte!
Der Roman wird definitiv bei mir einziehen. Dankeschön liebe Asmodina für diesen tollen Roman!

 

https://www.facebook.com/groups/BloggerinLavazza/?fref=ts


https://www.facebook.com/LavazzasBlog?fref=ts

 

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei der Bloggerin


Sonntag, 23. August 2015

[Autoreninterview] Ann-Katrin Boeder


Stell dich doch vor bitte kurz vor

Ich heiße Ann-Katrin Boeder, schreibe unter dem Pseudonym Asmodina Tear. Ich wandte mich schon im Alter von 9 Jahren dem Lesen von Erwachsenen-Literatur zu, was im Alter von 15 Jahren zu meiner ersten Begegnung mit Anne Rice führte. Seit dieser Zeit sind Vampire meine favourisierten Charaktere. Nach einer Ausbildung im Verwaltungsdienst und dem Erlernen von drei asiatischen Sprachen entschied ich mich endgültig für das Schreiben und verfasse sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten und Romane.




Erzähl uns doch mal etwas über dein Buch/ deine Bücher

"Fremde Welten" ist mein erstes Buch und ein Lyrikband. Es umfasst einen Schaffenszeitraum von etwa 10 Jahren und spiegelt sowohl fremde Gedanken- als auch Gefühlswelten wieder. Ein starker Hauch von Gothic, in dessen Szene ich mich seit meinem 16. Lebensjahr bewege, ist ebenfalls zu spüren.



Hast du schon neue Projekte geplant? Magst du uns vielleicht etwas dazu erzählen?

Mein derzeit größtes Projekt ist meine "Rosen"-Trilogie, eine Vampirgeschichte, welche im 18. Jahrhundert in Frankreich ihren Anfang nimmt. Außerdem arbeite ich derzeit an bezahlten Ausschreibungen sowie an verschiedenen Kutzgeschichtenbänden.


Quelle: http://annaskleinebuecherwelt.blogspot.de/2015/08/autoreninterview-ann-katrin-boeder.html


Ich bedanke mich bei der Bloggerin